"Wir alle spielen Theater" (E.Goffmann)
Sind wir, was wir darstellen? Was zeigen wir außen? Was sind wir dahinter? Was drücken wir aus?
Welchen Eindruck machen wir? Was wollen wir ausdrücken? Wie wollen wir gesehen werden?
Was ist die Wirklichkeit?
Wir beginnen damit die Kürperwahrnehmung und den Bewegungsinn zu sensibilisieren.
In der Bewegung finden wir die Form für die eine eigene Maske, für ein Gesicht, mit dem wir das ausdrücken, was neu für uns ist.
Mit Ton, Maskenpapier und Farbe stellen wir unsere Masken her.
Mit der Maske begegnen wir einer anderen Rolle, einem anderen, neuen Ausdruck,
einer Verwandlung. Hinter der Maske stehen uns weder Sprache noch Mimik zur Verfügung.
Wir haben aber den ganzen Körper, um das auszudrücken, was wir sagen wollen.
Wir entwickeln im Spiel mit der Maske eine neue Präsenz.
Die Maske erwacht.